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Predigt über Genesis 1,1–2,1

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Stefan Prill, stud. theol. (ev.-luth.)

06.03.2016 St. Johanniskirche in Halle


Glaube vs. Wissenschaft

 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Noch war die Erde leer und ungestaltet, von tiefen Fluten bedeckt. Finsternis herrschte, aber über dem Wasser schwebte der Geist Gottes. Da sprach Gott: „Licht soll entstehen!“, und sogleich strahlte Licht auf. Gott sah, dass es gut war. Er trennte das Licht von der Dunkelheit und nannte das Licht „Tag“ und die Dunkelheit „Nacht“. Und Gott befahl: „Im Wasser soll sich ein Gewölbe bilden, das die Wassermassen voneinander trennt!“ So geschah es: Er machte ein Gewölbe und trennte damit das Wasser darüber von dem Wasser, das die Erde bedeckte. Das Gewölbe nannte er „Himmel“. Dann sprach Gott: „Die Wassermassen auf der Erde sollen zusammenfließen, damit das Land zum Vorschein kommt!“ So geschah es. Gott nannte das trockene Land „Erde“ und das Wasser „Meer“. Was er sah, gefiel ihm, denn es war gut. Und Gott sprach: „Auf der Erde soll es grünen und blühen: Alle Arten von Pflanzen und Bäumen sollen wachsen und ihre Samen und Früchte tragen!“ So geschah es. Die Erde brachte Pflanzen und Bäume in ihrer ganzen Vielfalt hervor. Wieder sah er sich an, was er geschaffen hatte: Es war gut. Da befahl Gott: „Am Himmel sollen Lichter entstehen, die den Tag und die Nacht voneinander trennen und nach denen man die Jahreszeiten und auch die Tage und Jahre bestimmen kann! Sie sollen die Erde erhellen.“ Und so geschah es. Gott schuf zwei große Lichter, die Sonne für den Tag und den Mond für die Nacht, dazu alle Sterne. Er setzte diese Lichter an den Himmel, um die Erde zu erhellen, Tag und Nacht zu bestimmen und Licht und Finsternis zu unterscheiden. Und Gott sah, dass es gut war. Dann sprach Gott: „Im Wasser soll es von Leben wimmeln, und Vogelschwärme sollen am Himmel fliegen!“ Er schuf die gewaltigen Seetiere und alle anderen Lebewesen, die sich im Wasser tummeln, dazu die vielen verschiedenen Arten von Vögeln. Gott sah, dass es gut war. Er segnete sie und sagte: „Vermehrt euch und füllt die Meere, und auch ihr Vögel, vermehrt euch auf der Erde!“ Darauf befahl er: „Die Erde soll vielfältiges Leben hervorbringen: Vieh, wilde Tiere und Kriechtiere!“ So geschah es. Gott schuf alle Arten von Vieh, wilden Tieren und Kriechtieren. Wieder sah er sich alles an, und es war gut. Dann sagte Gott: „Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde.“ So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja, als Gottes Ebenbild; und er schuf sie als Mann und Frau. Er segnete sie und sprach: „Vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz!“ Und es geschah so. Schließlich betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut! So waren nun Himmel und Erde erschaffen mit allem, was dazugehört. (Gen. 1,1 – 2,1)

Ein unglaubliches Bekenntnis. Der Gott, der mir in Jesus Christus am Kreuz begegnet, der eine Beziehung zu mir ganz persönlich haben möchte, der mein Freund sein will, der um mich wirbt, der mich besonders in den schweren Zeiten meines Lebens trägt, der wach ist, wenn ich schlafe, dem ich nicht egal bin, – der Gott, dem ich in meinem Leben begegnen darf, der ist auch der Schöpfer des Universums, der Schöpfer von Himmel und Erde, von Wiesen und Bergen, von sichtbaren und unsichtbaren Dingen, von unglaublichen Naturschauspielen, von Pflanzen und von Tieren. Ein unglaubliches Bekenntnis. Der Gott, der die Welt gemacht hat, das ganze Universum mit seinen unzähligen Sternen und Galaxien, der hat auch mich ganz persönlich geplant und erdacht. Es ist kein Zufall, dass ich existiere. Es ist kein Zufall, dass es mich gibt. Ich bin gewollt und geliebt. Ich bin wertvoll und wertgeachtet in seinen Augen. Ein unglaubliches Bekenntnis, dass ich dort auf den ersten Seiten der Bibel lesen darf. Aber eben auch nur ein Bekenntnis und kein naturwissenschaftlicher Tatsachenbericht, der den Ansprüchen gegenwärtiger wissenschaftlicher Standards genügen könnte. Wenn ich die biblische Schöpfungsgeschichte wortwörtlich nehmen würde, dann sähe die Welt ungefähr so aus: [an dieser Stelle wurde das altbabylonische Weltbild an die Leinwand projiziert]. Meine Vorstellung, die ich vom Universum habe, trifft das jedenfalls nicht so ganz.

Wir wissen heute, dass die Erde keine Scheibe ist. Wir wissen, dass sich hinter dem Himmel keine urflutartigen Wassermassen verstecken, sondern das Weltall mit vielen anderen Planeten, die alle Teil einer Galaxie sind, die wir Milchstraße nennen.
Wir wissen, dass das Universum unglaublich alt ist und eine lange Entstehungsgeschichte hat, deren Teil wir Menschen sind. Doch die spannende Frage ist: Was für Konsequenzen hat das für meinen Glauben? Wie lassen sich naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Bekenntnis zu Gott dem Schöpfer verbinden? Kann ich an Gott glauben und gleichzeitig an die Wissenschaft? Das ist eine Frage, die sich viele Menschen irgendwann in ihrem Leben stellen, eine Frage, die ich mir auch gestellt habe, eine Frage, die einen zum Zweifeln bringen kann.

„Gott hat ausgedient“, konnten wir vorhin in der Theaterszene hören. „Gott ist tot“, war die Überzeugung des Philosophieprofessors aus dem Filmausschnitt. Und tatsächlich gibt es Philosophen und Naturwissenschaftler, die die Entstehung der Welt ohne einen Schöpfergott erklären wollen. Ich denke an Feuerbach und an Nitsche, an Sigmund Freud, an den im Rollstuhlsitzenden Physiker Stephen Hawking und an den Evolutionsbiologen Richard Dawkins, der vor einiger Zeit dieses religionskritische Buch „Der Gotteswahn“ herausgegeben hat.

Eine ganz andere Ansicht kann man in Amerika, im Bundesstaat Kentucky kennenlernen. Dort befindet sich das sogenannte „Creation Museum“ – ein naturkundliches Erlebniscenter, in dem die Besucher entdecken können, wie Gott die Erde und all ihre Bewohner in sechs Tagen geschaffen hat. Ausstellungstücke zeigen dort Kinder, die mit Dinosaurierbabys spielen – bis die Sintflut kam und die Dinosaurier sterben mussten, weil die Arche einfach zu klein war – oder die Dinos zu groß dafür. Für die Macher des Museums ist die Erde max. 10.000 Jahre alt. Sie nehmen den biblischen Schöpfungsbericht wörtlich und lehnen die modernen Methoden der Biologie und Physik weitgehend ab. Für die Vertreter des Kreationismus – so wird diese Strömung genannt – ist klar: Die Bibel hat Recht und die Naturwissenschaften haben Unrecht.

„Glaube gegen Wissenschaft“ – das ist das Motto dieses Gottesdienstes. Doch muss ich mich wirklich zwischen Glaube und Wissenschaft entscheiden? Kann ich nicht auch Gott als meinen Schöpfer loben, und bekennen, dass er mich gemacht und erdacht hat, ohne meinen Verstand an der Kirchentür abzugeben?

Wenn ich auf Jesus schaue, kann ich einer Antwort begegnen. Im Neuen Testament fordert Jesus Christus mich auf: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und (aber auch) mit deinem ganzen Verstand“.
(Mt. 22,37). 
Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht einander ausschließen!

Ein etwas anderer Schöpfungsbericht:

Am Anfang schuf Gott das Universum.

Und Gott sprach: „Es werde Licht!“ Und es ward Licht! Ein greller Lichtblitz bricht sich Bahn. Ein gigantischer Knall erschüttert das Nichts. In einem gewaltigen Urknall wird unser Universum geboren. Doch genaugenommen lassen sich über den Urknall gar keine naturwissenschaftlichen Aussagen treffen. Schon gar darüber, wer da eigentlich geknallt hat.  Erst über die Zeit nach dem Knall lassen sich physikalische Überlegungen anstellen. Dass das so ist, liegt an einer Theorie aus der Quantenmechanik, der sogenannten Unschärferelation. Klingt kompliziert, besagt aber nur, dass man Eigenschaften von Teilchen nicht beliebig genau messen kann – es bleibt immer eine gewisse Unschärfe. Und diese Unschärfe gilt auch für die Zeit. Für Zeiträume, die kleiner sind als 10-43 Sekunden, d.h. kleiner als ein winziger Bruchteil einer Sekunde, lassen sich Ursache und Wirkung nicht unterscheiden. Dieser Zeitraum wird auch als Planckzeit bezeichnet. Erst nach Ablauf dieser sogenannten Planckzeit, nach einer Zeit von 10-43 Sekunden nach dem Urknall, lassen sich Aussagen über unsere Welt treffen. Wer da geknallt hat, wer verantwortlich für die Entstehung des Universums war, das kann die Wissenschaft nicht erfassen.

Am Anfang schuf Gott das Universum.

14 Milliarden Jahre ist das jetzt her. Aber trotz dieses riesigen Zeitraumes, haben sich die entscheidenden Dinge in Bruchteilen der ersten Sekunde abgespielt.  Sobald das Universum entstanden war, hat es angefangen, sich auszudehnen. Schuld daran waren die unglaublich hohen Temperaturen und der gigantische Druck, der nach dem Urknall wirkte. Hatte das Universum quasi punktförmig begonnen, ist es nach einem weiteren Sekundenbruchteil immerhin schon so groß, wie eine Erbse. Einige Mikrosekunden später war es schon größer, als das heute sichtbare Universum. Etwa 1 Sekunde nach dem Urknall setzen sich die winzigen elementaren Teilchen zu Protonen und Neutronen zusammen. Erste Atomkerne werden geboren. Es vergehen ganze 400.000 Jahre bis die bisher frei im Raum fliegenden negativ geladenen Elektronen von den positiv geladenen Atomkernen eingefangen werden. Erstmals gibt es jetzt vollständige Atome. Helium und Wasserstoff entstehen. Weitere 50 Millionen Jahre gehen vorüber. Das Universum hat sich inzwischen auf angenehme 25°C abgekühlt und man kann Zeuge eines unglaublichen Ereignisses werden: Sterne werden geboren. Nach 500 Millionen Jahren sind die ersten Galaxien zu bestaunen. Erst 9 Milliarden Jahre nach dem Urknall entsteht unser Sonnensystem, die Erde und die anderen Planeten. 

Es zieht weitere Zeit ins Land. Und Gott sprach: „Auf der Erde soll es grünen und blühen:“ Leben entsteht. Zuerst ganz klein und unscheinbar als einzellige Algen und Bakterien im Wasser. Nach einiger Zeit dann auch tierische Lebewesen, die Sauerstoff atmen. Kleine Amphibien entdecken die Welt außerhalb des Wassers. Kriechtiere, Insekten und Vögel bevölkern das Land und die Luft. Größere Säugetiere entwickeln sich. Über 13 Milliarden Jahre sind seit der Entstehung des Universums vergangen und der Mensch tritt auf den Plan. 4 Millionen Jahre ist das erst her. Afrika wird die Wiege der ersten Vorfahren des Menschen. Der bekannteste Nachweis einer Vertreterin dieser Menschenart ist übrigens „Lucy“. Lucy ist mittlerweile 3 Millionen Jahre alt.  Den modernen Menschen gibt es erst seit 200.000 Jahren. Im Vergleich zum Universum ist der Mensch also ein ziemlich junges Geschöpf. „Und Gott betrachtete alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut!“ 

Doch ich höre schon die Einwände von Sigmund Freud, von Stephen Hawking und Richard Dawkins: Ich glaube nur an das, was ich sehen und untersuchen kann. Die Entstehung des Universums lässt sich auch ohne Gott erklären. Die gesamte Natur orientiert sich nicht an einem göttlichen Plan, sondern an den Naturgesetzen und Konstanten, die das Universum bestimmen und die überall gültig sind. Das sich menschliches Leben entwickelt hat, ist reiner Zufall.

Ich persönlich denke, dass es genau umgekehrt ist. Alles, was wir an Gesetzmäßigkeiten, an Ordnung in der Natur erkennen, ist ein Hinweis auf das Wirken eines Schöpfers. All die Wunder vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos, vom Aufbau der Atome bis zu den Weiten des Universums werfen die Frage nach dem Schöpfer auf. Ich denke an die unglaublichen Naturschauspiele, die wir hier auf der Erde betrachten können, an imposante Wasserfälle, an glasklare Seen, an wunderschöne Korallenriffe, an geheimnisvolle Tropfsteinhöhlen, an weiße Schneelandschaften. Ich denke an Wunder, die wir sehen können, wenn wir hinaus ins Weltall blicken. Das leuchtende Funkeln all der Sternbilder am Himmel, die Milchstraße, die mitten im Meer der Sterne schimmert wie ein glitzerndes Band, schöner als jedes Diadem. Die Schönheit des Andromeda-Nebels und unzähliger weiterer Galaxien. Das Wunder der Geburt eines neuen Sterns. Ich denke an das Wunder des Lebens. An Schmetterlinge, Zwergkaninchen, Skalare und andere Lebewesen im Wasser und in der Luft, an die Geburt eines Kindes. 

Aber woher kommen alle diese unglaublichen Dinge, die einen zum Staunen bringen können? Woher kommt all diese Natur, all die Materie, all die Energie, die Naturwissenschaftler untersuchen? Woher kommen die Naturgesetze, die die Wissenschaftler nachbuchstabieren und beschreiben, aber doch nicht verändern können? Wenn ich ein Bild im Museum betrachte, dann frage ich doch auch, wer es gemalt hat. Wenn ich die Natur bewundere, sehe ich dann nicht die Spuren des Schöpfers, der sich das alles erdacht hat? Es existieren in unserem Universum über 30 verschiedene Naturkonstanten – das sind Zahlen, die sich nicht verändern und immer den gleichen Wert behalten, wie z.B. die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder die Temperatur am absoluten Nullpunkt. Hätte nur eine einzige dieser Konstanten einen anderen Wert, dann würde die Welt ganz anders aussehen und menschliches Leben hätte sich niemals entwickeln können. Kann das Zufall sein oder ist es Gott, der mein Leben in der Hand hält? Werner Heisenberg, ein bekannter Physiker und Nobelpreisträger hat das einmal so formuliert: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.“

Doch ich finde hier kommt die Naturwissenschaft, dann doch an ihre Grenzen:

Die Betrachtung der Natur und die Untersuchung ihrer Gesetzmäßigkeiten, kann mir zwar ein Hinweis auf die Existenz eines Schöpfers sein. Diesen Schöpfer erkennen, dass kann die Naturwissenschaft nicht. Die Größe des Universums lässt mich zwar die Größe des Schöpfers erahnen. Aber Gott selbst kennenlernen, das kann ich mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht. Doch wie kann ich als kleiner Mensch mit meinen begrenzten Erkenntnissen und Möglichkeiten mitten in einem riesigen Universum Gott aus eigener Kraft finden? Die Bibel hat da eine ganz eindeutige und bemerkenswerte Botschaft für mich: Ich muss es gar nicht, sondern Gott findet mich! Nicht wir Menschen müssen eine Brücke zu Gott bauen, sondern Gott hat sich schon längst auf den Weg zu uns gemacht. Der Gott, der das riesige Universum geschaffen hat, macht sich selbst klein, wird in Jesus Christus Mensch und gibt sich uns ganz deutlich zu erkennen. Gott ist für uns nur ein Gebet weit entfernt. Er lädt uns ein, eine persönliche Beziehung mit ihm aufzubauen. Das ist die unglaubliche Botschaft, die die Bibel für uns bereithält: Wir dürfen zu dem Schöpfer des Universums „Vater“ sagen. Und hier ist es so ähnlich wie mit den Naturgesetzen: Dass ein Naturgesetz wirklich stimmt, erfahre ich nur, indem ich es ausprobiere. Dass Gott wirklich da ist, erfahre ich nur, indem ich mich auf ihn einlasse und im Gebet zu ihm komme. Und dann finde ich heraus, dass Gott ein Gott ist, der mich sieht, dass er ein Gott ist, der mich begleitet und trägt und mein Leben in seiner Hand hält. Dann merke ich, dass das etwas mit mir zu tun hat, dass das etwas mit mir macht, dass mich das verändert. Ich darf wissen, dass ich ein geliebtes Kind Gottes bin. Und wenn Gott mir begegnet, dann hat das nicht nur eine Bedeutung für mich. Dann macht das nicht nur etwas mit mir. Dann soll das auch Auswirkungen in meinem Leben haben. Dann geht’s auch darum, wie ich mit Gottes Schöpfung umgehe, und wie ich anderen Menschen begegne – ganz unabhängig davon, woher sie kommen und wie sie aussehen.

Wenn Gott mir begegnet, dann höre ich beides – den Zuspruch Gottes und den Anspruch Gottes an mich: Du bist ein Kind Gottes. Ich habe dich erdacht und gemacht. Du bist gewollt und du darfst Vater zu mir sagen. Ich steh zu Dir und ich sorge für Dich. Aber ich habe auch einen Plan für Dich, einen Auftrag. Ich übertrage Dir die Verantwortung für meine Schöpfung. Ich will Dich in dieser Welt gebrauchen. Ich trau Dir etwas zu und hab etwas mit Dir vor! Du bist mein geliebtes Kind. Amen.